Skip to content

VERGLEICH EASYBILL

easybill Mahnwesen: Automatik nur in Premium und die Dunlio-Alternative

45 € Premium oder 12 € Starter plus 9 € Dunlio: eine Jahresrechnung für drei Szenarien, eine Funktionsmatrix und vier Schritte zur Kombination.

easybill ist ein Rechnungsprogramm mit kostenlosem Einstieg und drei bezahlten Tarifen: Starter 12 €, Professional 39 €, Premium 45 € pro Monat. Das automatische Mahnwesen gibt es ausschließlich in Premium. Diese Seite zeigt, wann der Sprung auf Premium sinnvoll ist und wann ein Starter-Tarif plus Dunlio Solo für 9 € die bessere Rechnung ist. Preise Stand Oktober 2026, netto.

Was easybill gut macht.

easybill ist bei Online-Händlern und Dienstleistern verbreitet, die viele Rechnungen aus Shop- und Marktplatz-Anbindungen erzeugen. Der kostenlose Tarif genügt für erste Rechnungen, Starter für 12 € deckt den Alltag eines Freelancers, Professional für 39 € ergänzt Schnittstellen und Teamfunktionen. Mahnungen lassen sich in den bezahlten Tarifen manuell erstellen. Wer seine Rechnungen bereits in easybill schreibt, hat dort Kundenstamm, Zahlungsstatus und Belegarchiv an einem Ort; das sollte kein Mahnwerkzeug ersetzen wollen, und Dunlio versucht es auch nicht.

Wo das Mahnwesen von easybill endet.

Der Punkt, der zählt: Das automatische Mahnwesen, also Erinnerungen und Mahnstufen, die ohne Zutun zum festgelegten Zeitpunkt rausgehen, ist nur im Premium-Tarif für 45 € pro Monat enthalten. Zwischen Starter und Premium liegen 33 € monatlich, zwischen Professional und Premium immerhin noch 6 €. Wer nur das Mahnwesen automatisieren möchte, zahlt also für viele Premium-Funktionen mit, die er nicht braucht. Wie bei allen Rechnungsprogrammen gilt außerdem: Gemahnt werden nur Rechnungen, die in easybill selbst erstellt wurden.

  • Automatisches Mahnwesen nur in Premium (45 €).
  • Starter und Professional: Mahnungen manuell.
  • Keine Mahnung für Rechnungen aus anderen Quellen.
  • Keine Berechnung von Verzugszinsen nach § 288 BGB.

Funktionen im Vergleich.

FunktioneasybillDunlio
Mahnung erstellenManuell in bezahlten TarifenDrei Stufen, manuell oder automatisch
Automatischer MahnversandNur Premium, 45 €Solo 9 € und Team 19 €
Rechnungen importieren (CSV)Nicht für das Mahnwesen vorgesehenJa, Mahnlauf startet aus dem Import
Zustellung nachverfolgenNeinJa, pro Nachricht
Vorlagen in 8 Sprachen nach LandesrechtDeutschJa
Rechnungen, Shop-Anbindungen, BuchhaltungJaNein
Kostenloser TarifJaKostenlos während Early Access
Preis pro Monat0 / 12 / 39 / 45 €Solo 9 €, Team 19 €, monatlich kündbar

Die Jahresrechnung für drei Szenarien.

Ein Freelancer im Starter-Tarif, der automatische Mahnungen will, hat drei Wege. Erstens: Wechsel auf Premium, 45 € pro Monat, also 540 € im Jahr, alles in einem System. Zweitens: Starter plus Dunlio Solo, 12 € plus 9 €, also 252 € im Jahr, mit CSV-Export als Zwischenschritt. Drittens: Starter bleiben und weiter manuell mahnen, 144 € im Jahr und die eigene Zeit. Für ein kleines Team, das Professional nutzt, sieht es anders aus: 39 € plus Dunlio Team 19 € sind 58 €, Premium kostet 45 €. Hier ist Premium günstiger, solange keine Rechnungen aus anderen Quellen oder fremdsprachige Kunden dazukommen. Alle Beträge Stand Oktober 2026, netto.

Wann sich easybill Premium lohnt.

Premium lohnt sich, wenn Sie ohnehin Premium-Funktionen brauchen: hohe Rechnungsvolumen aus Shop-Anbindungen, mehrere Nutzer, erweiterte Schnittstellen. Dann ist das automatische Mahnwesen eine willkommene Beigabe, alles bleibt in einem System, und die Mahnung kennt den Zahlungsstatus direkt aus der Buchhaltung. Wer bereits Professional nutzt, zahlt für den Wechsel nur 6 € mehr; das ist günstiger als jedes Zusatzwerkzeug.

Wann Starter plus Dunlio die bessere Rechnung ist.

Wenn Sie im Starter-Tarif für 12 € gut zurechtkommen und nur das Erinnern automatisieren wollen, kostet Starter plus Dunlio Solo zusammen 21 € statt 45 € für Premium. Sie exportieren die offenen Rechnungen als CSV, importieren sie auf Dunlio und legen fest, ob die drei Stufen manuell freigegeben oder automatisch an Werktagen verschickt werden. Dazu kommen Vorlagen in acht Sprachen nach dem jeweiligen Landesrecht und ein Zustellstatus pro Nachricht, was besonders für Kunden außerhalb Deutschlands zählt. Der Preis für diese Ersparnis: ein CSV-Export, wenn neue Rechnungen dazukommen, und ein Haken in Dunlio, wenn eine Rechnung bezahlt ist. Dunlio ist monatlich kündbar und während Early Access kostenlos.

So kombinieren Sie beides.

  1. In easybill die offenen Rechnungen filtern und als CSV exportieren.
  2. CSV in Dunlio hochladen, Spalten einmal zuordnen.
  3. Mahnstufen, Abstände und Vorlagen prüfen, Versand auf manuell oder automatisch stellen.
  4. Zahlungseingänge in easybill buchen, bezahlte Rechnungen in Dunlio abhaken. Der Ablauf gleicht dem im Ratgeber Mahnwesen aus Lexware und sevdesk automatisieren.

Häufige Fragen.

Gibt es in easybill Starter automatische Mahnungen?

Nein. Automatisches Mahnwesen ist nur im Premium-Tarif für 45 € enthalten. In Starter und Professional erstellen Sie Mahnungen manuell.

Wie viel spare ich mit Starter plus Dunlio?

Starter 12 € plus Dunlio Solo 9 € ergibt 21 € pro Monat, gegenüber 45 € für Premium also 24 € im Monat, jeweils netto. Ob das die zusätzliche CSV-Pflege wert ist, hängt davon ab, wie viele neue Rechnungen pro Woche hinzukommen.

Erstellt Dunlio auch Rechnungen?

Nein. Dunlio ist ein reines Mahnwerkzeug mit Import, drei Mahnstufen, Versandsteuerung und Zustellstatus. Rechnungen und Buchhaltung bleiben in easybill. Wenn Sie beides in einem System wollen und die Premium-Funktionen nutzen, ist easybill Premium die einfachere Wahl; Dunlio ist für den Fall gedacht, dass Sie nur das Erinnern automatisieren möchten oder Rechnungen aus mehreren Quellen haben.